Uschi Volz-Walk

U.Volz-Walk

(Konflikt) Moderation, Mediation,

Supervision, Coaching,

Theaterpädagogische Spielleiterin,

Dipl. Volkwirtin,

Heilpraktikerin für Psychotherapie 

(NLP, Hypnose und Schematherapie)

 

Geboren 1955 in Stuttgart verließ ich 1977 das Schwabenland fluchtartig  gen Westberlin.

Seit 1974 habe ich intensiv Gruppen- und Kollektiverfahrungen gemacht und bin in dieser Zeit in vielen gesellschaftlichen Bereichen als radikale Bewegungsaktivistin engagiert. Ich komme aus einem harmoniesüchtigen Elternhaus mit tiefen Konflikten.  Dies hat mich natürlich sehr geprägt und meine persönliche Entwicklung, Konflikte auch „lieben“ zu können und sie als Chance für Veränderungen zu sehen, war kein einfacher Weg. Auch das Bewältigen von mehreren schweren Erkrankungen stärkte mich in dem Wunsch, andere mit meinen vielschichtigen Erfahrungen unterstützend zu begleiten.

Nach abgeschlossenem Studium als Diplom-Volkswirtin, sammelte ich erste Erfahrungen im Bereich Improvisationstheater und wechselte dann zum politischen Theater in Form vom „Theater der Unterdrückten“ von Augosto Boal und machte zur Abrundung eine Ausbildung als theaterpädagogische Spielleiterin.

 

Weitere Ausbildungen folgten, um mich in meiner Beratungstätigkeit zu erweitern: Mediation, Konfliktmoderation, Supervision und Coaching.

 

Durch das Beschäftigen mit Traumatisierungen und den daraus sich ergebenden Folgen, aber eben auch des Umgehens und Lebens damit, wuchs in mir der Wunsch, nicht nur mehr beratend, sondern auch therapeutisch Menschen zur Seite zu stehen. Ich bin nun Heilpraktikerin für Psychotherapie  und mit den Ausbildungen „NLP und Hypnose“ und der Schematherapie versuche ich prozessunterstützend zu begleiten.

 

Seit Jahren erforsche ich, ebenso durch eigene Erfahrungen geprägt, die Ursachen und Verwobenheit von persönlichem mit gesellschaftlich verursachtem Stress bis hin zum sog. Modebegriff „Burnout“  und berate Menschen und Gruppen, die aus diesen Mechanismen und Spiralen raus wollen.

 

Durch mein aktiv politisches Handeln ist mein Blick geschärft, und ich sehe in Bezug auf das Wechselverhältnis zwischen Gesellschaft und Individuum v.a. auch, was die transgenerative Weitergabe von Traumata und Mustern betrifft und versuche dies in meine beratende und therapeutische Arbeit zu integrieren.

 

 

 

AKTUELLES

Olivia Santen befindet sich bis September 2017 im Sabbatjahr.